Archive for the ‘News’ Category

  • Eltern-Kind-Tage in den Bahnhofspassagen Potsdam

    Date: 2014.02.01 | Category: News | Response: 0

    Vor einigen Tagen erfuhren wir, dass es an diesem Freitag und Samstag in den Potsdamer Bahnhofspassagen die Eltern-Kind-Tage geben wird. Wir fanden, dass wir dafür eigentlich sehr gut passen würden. Und obwohl es eigentlich schon zu spät war, bekamen wir die Chance uns heute zu präsentieren. Es sind sehr interessante Gespräche zustande gekommen und ich fand den Tag, wenn auch anstrengend, so doch sehr erfolgreich. Nächstes Mal wäre ich gern wieder dabei. 🙂

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  • Weltstillwoche 2013: Netzwerk „Stillen in Potsdam“ präsentiert Stillvorbereitungskurs

    Date: 2013.09.25 | Category: News | Response: 0

    Die 40. Kalenderwoche eines Jahres ist traditionell Weltstillwoche. In diesem Jahr findet sie vom 30. September bis zum 6. Oktober statt und trägt das Motto „Stillen unterstützten – Mütter in den Mittelpunkt“.  Die Expertenrunde, die sich vor einigen Monaten zum Netzwerk „Stillen in Potsdam“ zusammengeschlossen hat, hat aus diesem Anlass ein eigenes Konzept für Stillvorbereitungskurse entwickelt, das nun den werdenden Eltern der Region vorgestellt werden soll.

    Meist spielt das Nachdenken über das Stillen in der Schwangerschaft keine allzu große Rolle. Ist es nicht instinktiv? Wird es nicht von allein gut gehen? Tatsächlich muss Stillen jedoch bis zu einem gewissen Grad auch gelernt werden – sowohl von der Mutter als auch vom Baby. Normalerweise geschieht dies durch Vorbilder in der eigenen Familie, die in der heutigen Zeit jedoch häufig fehlen. Aus diesem Grund ist das eigene Baby oft das erste, das eine Mutter in ihrem Leben aus der Nähe sieht, berührt und nun auch gleich rund um die Uhr versorgen soll. Für einen guten Stillstart sind die ersten Tage nach der Geburt entscheidend. Das neue Kursangebot soll informieren, aber auch Ängste nehmen, Ammenmärchen entkräften und den Müttern und Vätern Ruhe und Sicherheit für eine angenehme Stillzeit geben.

    Doch auch für die Lösung von Stillproblemen, die nach der Geburt auftreten, stehen die Stillexpertinnen des Netzwerkes bereit. Eine Übersicht über alle Beraterinnen ist unter dem Link www.stillen-in-potsdam.de zu finden. Die Mitglieder leiten diverse Stillgruppen in Potsdam und bieten auch individuelle Stillberatung an.

    „Es ist uns ein großes Anliegen, werdende Eltern aus allen Bevölkerungsschichten zu erreichen“, betont Stillberaterin Angela Schickhoff. „Schließlich ist Stillen nicht nur Babyernährung, es ist auch wichtig für die Mutter-Kind-Bindung, für beider Gesundheit und letztlich auch eine große Entlastung für den Geldbeutel und somit gerade für sozial benachteiligte oder finanziell belastete Familien als Prävention zu sehen“, fährt sie fort. Aus diesem Grund stellt das Stillnetzwerk das Kurskonzept Ende Oktober auch dem Potsdamer Netzwerk „Gesunde Kinder und Familien“ vor und hofft, bei städtischen Institutionen, wie Schwangerenberatungsstellen oder Familienzentren, Unterstützung zu finden. Der erste Kurs findet im Geburtshaus „Apfelbaum“ am 4. Oktober von 10 bis 12 Uhr statt. Es gibt noch einige freie Plätze.

  • Stillen – Thema in der Geburtsvorbereitung?

    Date: 2013.09.21 | Category: News | Response: 0

    Hallo,

    die Frage, ob man über das Stillen auch vor der Geburt schon nachdenken sollte, beantworten wir klar mit Ja! Daher haben wir ein Kurs-Konzept entwickelt, das wir am 4.10. zum ersten Mal im Gebutshaus Apfelbaum präsentieren (nähere Infos hier: http://www.geburtshaus-apfelbaum.de/index.php/vorbereitung-auf-das-stillen.html).

    Dieses Konzept werden wir dann auch noch vor dem Netzwerk „Gesunde Kinder und Familien“ vorstellen – der genaue Termin hierfür steht noch nicht fest, wahrscheinlich Ende Oktober.

    Da Stillen zwar teilweise instintiv ist, aber eben auch gelernt werden muß und Vorbilder heute oft nicht mehr erlebt werden, finden wir dieses Angebot sehr wichtig.

    Wir hoffen, vielen werdenden Eltern Ängste und Sorgen nehmen und Fragen beantworten zu können, damit sie sich ungestört auf die Stillzeit freuen können.

    Angela

  • Neue Baby- und Stillgruppe

    Date: 2013.05.20 | Category: News | Response: 0

    Hallo,

     

    es ist soweit – Angela Schickhoff startet mit einer neuen Baby- und Stillgruppe, und zwar am Freitag, den 5. Juli 2013 um 10 Uhr im Hebammenhaus des St. Josefs Krankenhaus in Potsdam-West. Die Gruppe findet dann jeden Freitag um die selbe Zeit statt.

     

    Sie berät Euch zu den Themen

     

    • Stillen als Thema der Geburtsvorbereitung
    • Stillstart
    • Wie, wie lange, wann, wie oft stillen
    • Beikosteinführung
    • Abstillen
    • und zu allen Fragen, die Ihr mitbringt (wobei ich mir da vorbehalte, dass ich mich hin und wieder auch selbst genauer informieren muß…. :-D ).

     

    In der Gruppe sollen sich ALLE Eltern willkommen fühlen und austauschen können, natürlich sind auch Mütter, die die Flasche geben, herzlich willkommen.

     

    Und auch Schwangere, die sich mit dem Thema Säuglingsernährung vertraut machen wollen, sind herzlich willkommen.

     

    Es wird eine offene Gruppe sein, bei der eine Anmeldung nicht nötig ist. Pro Treffen und Person wird ein Unkostenbeitrag von 4 Euro berechnet.

     

    Bis dahin!

     

    Das Team vom Netzwerk

  • „Problem“ Muttermilch in Kita – Kurzfassung unserer Auswertung

    Date: 2013.01.27 | Category: News | Response: 0

    Hallo,

    hier nochmal eine kurze Zusammenfassung unserer Wortmeldung zum Thema Muttermilch in der Kita (Kita-Vertrag in Schwielowsee). Für die, die nur über das Problem, nicht aber über jede Einzelheit der Sitzung in Ferch, nachlesen wollen (ansonsten finden Sie hier die lange Version):

    Seit einiger Zeit heißt es im Anhang zum Kita-Betreuungsvertrag mit der Gemeinde Schwielowsee „In unseren Kindereinrichtungen wird nur mit Muttermilchersatz gefüttert. Eine Verabreichung von mitgebrachter Muttermilch ist nicht zulässig.“

    Die Mitglieder des Netzwerkes empfanden es als ihre Pflicht, dieser Sache nachzugehen – und so begaben sich 2 von uns zur Sitzung des Ausschuss für Kultur, Schulen, Soziales und Sport am 21.1. ins Rathaus Ferch.

    Frau Bürgermeisterin Hoppe meinte, es hätte noch nie eine Mutter abstillen müssen; es handele sich um Einzelfälle, die bisher gütlich geregelt wurden; es gebe Bedenken wegen der Hygiene und es wäre für einen betroffenen Säugling extra eine 30 h-Kraft eingestellt wurden.

    Frau Cremer (Kitaleiterin) beschrieb, wo die Mehrarbeit mit der Muttermilch anfiel. Es stellte sich heraus, dass es sich um reine Dokumentationstätigkeiten handelte bzw. um Hygienemaßnahmen, wie z. B. die Nutzung von Mundschutz und Einmalhandschuhen beim Umgang mit der Muttermilch.

    Frau Dr. Skadi Springer (Nationale Stillkommission) versprach, dass so bald als möglich Richtlinien für die Behandlung von Muttermilch in der Kita erstellt werden. Die beschriebenen Maßnahmen hielt sie für übertrieben.

    Frau Bürgermeisterin Hoppe hatte referiert, dass es zwar den ablehnenden Passus im Kita-Vertrag gäbe, aber für die wenigen auftretenden Einzelfälle immer Lösungen gefunden (d. h. Ausnahmen gemacht) wurden. Ein Mitglied des Ausschusses brachte auch unser Unverständnis auf den Punkt: „Also unterschreibe ich als Mutter zuerst, dass ich ein verstanden damit bin, dass keine Muttermilch gefüttert werden kann, um es dann doch zu dürfen?“. Wir denken, hier zeigte sich deutlich, dass etwas an diesem Passus verändert werden muß.

    Unser Fazit:
    – Wir haben Verständnis für die Ängste der Verantwortlichen, fragen uns jedoch auch, warum es diese Bedenken offenbar überhaupt nicht gegen die Ersatznahrung gibt, die wesentlich schlechter für die Ernährung der Säuglinge geeignet ist und hygienische Risiken birgt.
    – Der Passus im Kita-Vertrag, der das Mitbringen von Muttermilch untersagt, muß gestrichen bzw. gegebenenfalls durch eine andere Formulierung, die das Vorgehen der Kita-Leitung besser erläutert, ersetzt werden.
    – Gleichzeitig sollte ein etwas unverkrampfterer Umgang mit der mitgebrachten Muttermilch gefunden werden. Mundschutz und Einmalhandschuhe sind ganz sicher übertrieben. Hierbei stellen wir auch gern unsere Hilfe zur Verfügung.
    – Auf die Richtlinien der Nationalen Stillkommission sollte – vor allem auch im eigenen Interesse der Gemeinde – hierbei nicht gewartet werden, denn der Passus im Vertrag wirkt extrem familienunfreundlich.

    Wir bleiben dran!

    Angela

  • Beitrag zum „Problem“ Muttermilch in der Kita

    Date: 2013.01.26 | Category: News | Response: 0

    Hallo,

    vielleicht habt Ihr schon davon gehört: am 16.1. waren sowohl in der MAZ als auch in der PNN interessante Artikel – durchaus mit Sprengstoffcharakter – zu lesen.

    http://www.pnn.de/pm/714769/

    http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12454713/60709/Aerztin-beklagt-Diskriminierung-Muetter-in-Schwielowsee-muessen-abstillen.html

    Inhalt: Seit einiger Zeit heißt es im Anhang zum Kita-Betreuungsvertrag mit der Gemeinde Schwielowsee „In unseren Kindereinrichtungen wird nur mit Muttermilchersatz gefüttert. Eine Verabreichung von mitgebrachter Muttermilch ist nicht zulässig.“

    Mit Recht ging Kinderärztin Winnie Berlin dagegen an. Gerade angesichts des Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz ab dem ersten Lebensjahr ab August könnte dieser Passus einige Familien vor große Probleme stellen, verunsichern und verärgern.

    Die Mitglieder des Netzwerkes empfanden es als ihre Pflicht, dieser Sache nachzugehen – und so begaben sich 2 von uns zur Sitzung des Schwielowseeer Ausschusses für Kultur, Schulen, Soziales und Sport am 21.1. ins Rathaus Ferch.

    Die Stimmung war leicht gereizt und es kam gleich zu Beginn zu einigen Diskussionen, denen man entnehmen konnte, wie angespannt das Verhältnis der verschiedenen Parteien schon ist.

    Frau Berlin bat darum, dass Frau Dr. Skadi Springer von der Nationalen Stillkommission zum Thema angehört werden sollte. Obwohl dies verfahrenstechnisch nicht vorgesehen war und von Frau Bürgermeisterin Hoppe strikt abgelehnt wurde, konnte es dank einiger engagierter Mitglieder des Ausschusses glücklicherweise ermöglicht werden.

    Dann wurde zur Tagesordnung übergegangen – unser Thema kam ganz zuletzt an die Reihe.

    Frau Bürgermeisterin Hoppe referierte kurz zum Stand der Dinge, was zum großen Teil schon in oben genannten Presseartikeln zu lesen war: Es hätte noch nie eine Mutter abstillen müssen; es handele sich um Einzelfälle, die bisher gütlich geregelt wurden; es gebe Bedenken wegen der Hygiene und es wäre für einen betroffenen Säugling extra eine 30-h-Kraft eingestellt wurden.

    Uns taten sich da Ungereimtheiten auf:

    1. Wieso muß wegen der Muttermilch eine extra 30-h-Kraft eingestellt werden, wo doch der Aufwand, ob Muttermilch oder Ersatznahrung, derselbe sei dürfte?
    2. Es fehlt offenbar Aufklärung über die korrekte Behandlung von Muttermilch.

    Da wir uns selbst nicht zu Wort melden durften, waren wir froh, dass genau diese Themen durch Mitglieder des Ausschusses angesprochen wurden. Frau Cremer (Kitaleiterin) beschrieb nun, wo die Mehrarbeit mit der Muttermilch anfiel. Es stellte sich heraus, dass es sich um reine Dokumentationstätigkeiten handelte (wann Übernahme der Milch von den Eltern, ist Milch gekühlt, wann gefüttert usw.) bzw. um Hygienemaßnahmen, wie z. B. die Nutzung von Mundschutz und Einmalhandschuhen beim Umgang mit der Muttermilch. Aber es wurde auch deutlich, dass ein so junger Säugling eine 1 : 1-Betreuung benötigte, was unseres Erachtens ganz unabhängig davon zu sehen ist, welche Milch gefüttert wird.

    Danach bekam Frau Dr. Skadi Springer das Wort. Ihre sehr kompetenten Ausführungen kann man so zusammenfassen: Sie gab sich durchaus dankbar für das Herantragen des Problems an die Nationale Stillkommission, denn bisher wäre ihr gar nicht bewusst gewesen, dass es keine Richtlinien für die Behandlung von Muttermilch in der Kita gäbe und dies durchaus problematisch sei. Dies werde die Stillkommission so schnell wie möglich ändern. Jedoch wies sie auch darauf hin, dass es keine gesetzlichen Regelungen geben werde, ebenso wie es keine gesetzlichen Regelungen über die Durchführung einer Blindarm-OP geben könne. Es könne nur Richtlinien geben. Man müsse und könne sich hier auf die Verantwortung der Mütter/Eltern verlassen, die für ihr Kind das Beste wünschen und sicher alles dafür Notwendige tun würden. Kurz ging Frau Dr. Springer darauf ein, dass die beschriebenen dokumentarischen und hygienischen Maßnahmen nicht nötig gewesen wären. Muttermilch hätte z. B. Inhaltsstoffe, die antibakteriell wirken – im Gegensatz zur Ersatznahrung, die sogar selbst schon bakteriell durchsetzt sein könne und deswegen vor Verwendung auf mind. 70 °C erhitzt werden müsse.

    In der anschließenden Diskussion sind ein paar wichtige Punkte zur Sprache gekommen. Frau Bürgermeisterin Hoppe hatte referiert, dass es zwar den ablehnenden Passus im Kita-Vertrag gäbe, aber für die wenigen auftretenden Einzelfälle immer Lösungen gefunden (d. h. Ausnahmen gemacht) worden wären. Ein Mitglied des Ausschusses brachte auch unser Unverständnis auf den Punkt: „Also unterschreibe ich als Mutter zuerst, dass ich einverstanden damit bin, dass keine Muttermilch gefüttert werden kann, um es dann doch zu dürfen?“. Wir denken, hier zeigte sich deutlich, dass etwas an diesem Passus verändert werden muß.

    Zum Glück haben engagierte Mitglieder des Ausschusses dafür gesorgt, dass das Thema auch beim nächsten Treffen auf der Tagesordnung steht. Frau Hoppe hätte offenbar sehr gern alles erst einmal so belassen, bis es von der Nationalen Stillkommission Richtlinien gibt. Wir glauben allerdings auch, dass darauf nicht gewartet werden kann und dringender Handlungsbedarf besteht.

    Zum nächsten Treffen des Ausschusses am 11.3. um 19 Uhr im Rathaus Ferch werden wir wieder anwesend sein und berichten.

    Unser Fazit:

    – Wir haben Verständnis für die Ängste der Verantwortlichen, fragen uns jedoch auch, warum es diese Bedenken offenbar überhaupt nicht gegen die Ersatznahrung gibt, die wesentlich schlechter für die Ernährung der Säuglinge geeignet ist und hygienische Risiken birgt.

    – Der Passus im Kita-Vertrag, der das Mitbringen von Muttermilch untersagt, muß gestrichen bzw. gegebenenfalls durch eine andere Formulierung, die das Vorgehen der Kita-Leitung besser erläutert, ersetzt werden.

    – Gleichzeitig sollte ein etwas unverkrampfterer Umgang mit der mitgebrachten Muttermilch gefunden werden. Mundschutz und Einmalhandschuhe sind ganz sicher übertrieben. Hierbei stellen wir auch gern unsere Hilfe zur Verfügung.

    – Auf die Richtlinien der Nationalen Stillkommission sollte – vor allem auch im eigenen Interesse der Gemeinde – hierbei nicht gewartet werden, denn der Passus im Vertrag wirkt extrem familienunfreundlich.

    Hier noch ein Link zum PNN-Artikel die Sitzung des Ausschusses betreffend:

    http://www.pnn.de/pm/716690/

    Und hier zwei Links zu Seiten, auf denen die richtige Behandlung von Muttermilch erläutert wird, wenn auch nicht speziell für Kitas:

    http://www.bfr.bund.de/cm/343/sammlung_aufbewahrung_und_umgang_mit_abgepumpter_muttermilch_fuer_das_eigene_kind.pdf

    https://secure.syynx.de/asklepiosCMS/webpageUpload/757-52777__Flyer_Muttermilch_Printversion.pdf

    Das war’s für heute!

    Angela

  • Gewinnerbild

    Date: 2012.12.17 | Category: News | Response: 0

    Hallo,

    heute möchte ich endlich das Gewinnerbild nachreichen. Ich hoffe, es gefällt Euch so gut wie uns:

  • Auswertung unseres Kreativwettbewerbes

    Date: 2012.11.24 | Category: News | Response: 0

    Hallo,

    es wird Zeit, dass wir auch auf unserer Homepage eine Zusammenfassung und Auswertung unserer Veranstaltung zur Weltstillwoche 2012 und zu unserem Kreativwettbewerb geben.

    Wie schon erwähnt, hatten wir wirklich sehr kreative Teilnehmer und haben uns für 4 Gewinner entschieden:

    Der erste Preis ging an eine eine Potsdamer Familie mit 4 Kindern. Die älteste Tochter hatte die zwei jüngeren Geschwister beim Stillen gemalt. Das sehr schöne Kunstwerk müssen wir leider nachreichen.

    Hier bekommt die junge Künsterlin ihren Preis, für die Mama gab’s dann den Gutschein im Wert von 80 Euro von www.umstandshalber.com.

    Der zweite Preis ging an eine Potsdamer Oma, die ein Gedicht zum Thema  beigesteuert hat:

    Sie holte Ihre Preis leider erst später ab, weil sie sich im wohlverdienten Urlaub befand. Freuen konnte sie sich über einen Präsentkorb mit Artikeln von Weleda.

    Zur dritten Gewinnerin kürten wir eine Potsdamer Mama mit folgender Geschichte:

    Sie konnte sich über einen Präsentkorb mit Stadelmann-Produkten freuen.

    Wir wählten noch eine 4. Gewinnerin aus. Eine werdenden Mama zeichnete ihre Vorfreude auf das Stillen:

    Auch sie holte sich ihren Preis später ab.

    Wir waren sehr froh über die Räsonanz und beglückwünschen hiermit noch einmal alle Gewinnerinnen.

    Unser Aktionstag litt ein wenig unter dem regnerisch-stürmischen Wetter. Jedoch hatten wir trotzdem einen angenehmen Tag und konnten einige gute Gespräche führen.

    Wir freuen uns schon auf’s die nächste Weltstillwoche. 🙂

    Angela

     

  • Gewinner stehen fest

    Date: 2012.09.25 | Category: News | Response: 0

    Hallo,

    die Gewinner unseres Kreativwettbewerbes stehen fest und werden in den nächsten Tagen informiert. Ich hoffe, wir können alle am 5. Oktober persönlich treffen, wenn wir um 15 Uhr die Preise überreichen wollen.

    Die Zusendungen haben viel Kreativität erkennen lassen und das Auswählen der Gewinner hat uns viel Freude bereitet.

    Besucht uns doch zu unserem Aktionstag – wie gesagt, den 5. Oktober 2012 – zwichen 10 und 17 Uhr in der Heinrich-Mann-Apotheke, J.-R.-Becher-Str. 65 B. Wir bieten neben der Preisverleihung Beratung zum Stillen und Tragen, Informationen zur Gewichtskurve gestillter Babys, Quiz, Spiel und Malen für Kinder sowie Kaffee und Kuchen an.

    Ich hoffe, wir sehen uns! 🙂

    Angela

     

  • Kreativwettbewerb anlässlich der Weltstillwoche 2012

    Date: 2012.08.09 | Category: News | Response: 0

    „Stillen – aus Erfahrung die Zukunft gestalten!“ – unter diesem Motto findet vom 1. bis zum 7. Oktober 2012 die 20. Weltstillwoche statt, die größte gemeinsame Kampagne aller das Stillen fördernden Organisationen weltweit. Diesmal steht das zehnjährige Bestehen der „Globalen Strategie für die Säuglings- und Kleinkindernährung“ im Blickpunkt. Diese beschreibt Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten von Regierungen, internationalen Organisationen, Säuglingsnahrungsherstellern, Berufsverbänden und Ausbildungsinstituten der Heil- und Pflegeberufe, Nichtregierungsorganisationen und Massenmedien bei der Umsetzung und Erreichung der Ernährungsziele für Säuglinge und Kleinkinder.

    Anlässlich der Weltstillwoche 2012 soll gezeigt werden, was in den letzten zwanzig Jahren zur Förderung des Stillens getan wurde und was noch getan werden kann.

    Das Netzwerk „Stillen in Potsdam“ beteiligt sich an den Aktivitäten u. a. mit einem Kreativwettbewerb. Senden Sie uns Ihren Beitrag zum Thema „Stillen gestern und heute“ – das können Fotos und Geschichten sein, aber auch selbst gemalte Bilder (z. B. von größeren Geschwistern), Gedichte oder Collagen – lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf!

    Das Team vom Netzwerk „Stillen in Potsdam“ wählt gemeinsam die Preisträger aus. Zu gewinnen gibt es einen Gutschein im Wert von 80 Euro von öko-made-in-germany.de/ umstandshalber.com, einen Präsentkorb mit Artikeln von Weleda und einen Präsentkorb mit Stadelmann-Produkten. Die Preisverleihung findet am 5. Oktober 2012 um 15 Uhr in der Heinrich-Mann-Apotheke statt.

    Senden Sie Ihre Beiträge bis zum 15. September 2012 an die Heinrich-Mann-Apotheke, Stichwort: Weltstillwoche 2012, J.-R.-Becher-Str. 65 B, 14478 Potsdam (Absender nicht vergessen!).

    Im Rahmen der Weltstillwoche führen wir vom 1. bis zum 6. Oktober verschiedene Aktionen in der Heinrich-Mann-Apotheke durch, u. a. Still- und Ernährungsberatung, Beratung zur Babypflege, zum Tragen und zur Gewichtskurve eines gestillten Babys, Vorstellung der manduca-Babytrage und verschiedener Stillbekleidung, für Kinder: Malen, Quiz und kleine Spiele und vieles mehr.